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  • Er ist angekommen!
    • Ankunft gestern, 18.30 Uhr
    • eine Stunde Wohnungsinspektion
    • gefressen und getrunken
    • Bedingungen für gut befunden und
    • sich zum Schlafen neben mich auf das Sofa gelegt (s. Foto)


    Meine Katze ist noch unsicher. Er lässt sie in Ruhe und provoziert in keinster Weise.
    (Deeskalierendes Verhalten auf hohem Niveau, würde ich sagen.
    Da kann sich "so manch' anderer Rothaarige" ein Beispiel dran nehmen.)


    Summa summarum: Besser könnte es nicht laufen. .




    islamfanfaenger am 10.Jan 20  |  Permalink
    Ach, wie süß:::)))
    Herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs hehhe

    genium am 10.Jan 20  |  Permalink
    Das klingt ja super!
    Und wenn ich mir den Kater so ansehe, scheint er sich ja tatsächlich ziemlich schnell sehr wohl bei dir zu fühlen. Ich halte euch die Daumen, dass es weiterhin so gut läuft...

    ...muss mich aber zurückhalten, mich nicht von dir motivieren zu lassen, mir auch wieder eine Katze zuzulegen. Denn, meine vermisse ich immer noch sehr!!

    wartet.nicht.mehr am 11.Jan 20  |  Permalink
    Danke für Eure Anteilnahme.

    @genium
    Warum willst Du Dich zurückhalten?
    Wenn Deine Entscheidung steht würde ich Dir raten, gleich zwei Tiere zu nehmen die sich gut verstehen. Es werden häufiger zwei befreundete Tiere zur Vermittlung angeboten. So braucht nicht ein Tier die Eeewigkeit Deiner Arbeitsalltage alleine zu Hause zu bleiben.

    genium am 23.Jan 20  |  Permalink
    Hallo...
    na, wie läuft es mit dem Kater? Lebt er sich gut ein und gewöhnen sich die beiden aneinander? Ich möchte keine Katze mehr haben, weil ich die Abschiede von meinen verstorbenen Katzen noch gar nicht verarbeitet habe und so etwas nicht nicht einmal erleben möchte.

    Liebe Grüße an dich

    wartet.nicht.mehr am 23.Jan 20  |  Permalink
    Moin!

    Das Argument, nicht mehr Abschied nehmen zu wollen, kenne ich. Eine Nachbarin hat sich aus diesem Grund mit 60 Jahren einen Papageien angeschafft - und ihm einen Platz in einer Auffangstation reserviert, in der er unter Artgenossen in einer großen Voliere mit Freiflug lebt, seit sie gestorben ist. Insofern hat sie für beide gesorgt, für sich und für das Tier.
    Die beiden Katzen schwanken bei ihrem Kennenlernen zwischen Entgegenkommen und Rückzug. Da keine von beiden aggressiv und mit Revieransprüchen reagiert und meine Katze lediglich zwei Mal gefaucht hat, es keine großen Katzenkämpfe gab, gehe ich davon aus, dass sie sich auch weiterhin Schritt für Schritt annähern werden.
    Der Kater war gestern zwei Wochen bei mir. Morgen fahre ich zur Auffangstation und unterschreibe seinen "Festvertrag".
    Meine Katze hat seit fünf Jahren immer mal wieder Schnupfen. Ein Arzt sprach seiner Zeit von Allergie, eine Behandlungsmethode hat er nicht genannt. (Ich wüsste auch nicht, wie sich der Auslöser bei einem Tier feststellen ließe.) Da ihre Vitalität nie beeinflusst war habe ich mir keine Gedanken gemacht. Seit einem Monat jedoch hat sie so stark gehustet, dass ihr am Ende Blut aus der Nase lief.

    Eine ehemalige Freundin von mir hat ihre Katze seiner Zeit mit Inhalation behandelt. Dieser Anleitung folgend lasse ich meine Katze seit Dienstag zwei Mal am Tag inhalieren, als Flüssigkeit verwende ich starken Kamillentee. Ergänzend habe ich einen elektrischen Luftbefeuchter aufgestellt, der auch mir schon sehr gut geholfen hat.
    Die Maßnahmen schlagen sehr gut an, besser als erwartet. Wäre das nicht der Fall gewesen, wäre ich natürlich zum Arzt gefahren.

    Also alles gut. Danke Deiner Nachfrage.

    genium am 24.Jan 20  |  Permalink
    Ja...
    so wie diese Dame das gemacht hat, kann man es natürlich handhaben, aber ich möchte auch kein anderes Tier mehr haben, also auch keins, das mich überleben wird.

    Dass deine Katze Schnupfen hat, tut mir leid und ich hoffe, dass sie bald wieder gesund wird. Mit Kamille sollte man jedoch vorsichtig sein, denn man darf mit Kamille nicht die Augen der Katzen auswaschen und beim Inhalieren gehen ja auch Dämpfe in die Augen. Da Kamille die Schleimhäute austrocknet, kann sie sich nicht nur bei Tieren, sondern auch bei Menschen schädlich auswirken. Da ist eine Luftbefeuchtung in jedem Fall sinnvoll.

    Das mit dem "Anfreunden" der Beiden kann dauern, aber es scheint ja ganz gut zu laufen. Es freut mich jedenfalls, dass du dem Katerchen ein besseres Leben schenkst und deiner bisherigen Katze einen Gesellschafter. Naja und du wirst ja auch deine Freude an den beiden haben, von daher scheint ja alles gut zu sein.

    Liebe Grüße
    Genium

    sid am 25.Jan 20  |  Permalink
    Und wie läuft's mittlerweile?

    wartet.nicht.mehr am 29.Jan 20  |  Permalink
    Moin sid,
    danke der Nachfrage.
    Nach Aufforderung mehrerer Freunde, die den Blutfluss aus der Nase für alar-mierend hielten, bin ich letzten Samstag zur Tierärztin "marschiert". Die dort geäußerte Vermutung, es KÖNNE sich um einen Tumor in der Nase handeln, hat sich zum Glück nicht bestätigt. Nachdem ich erst im September meinen Kater einschläfern lassen musste und sich momentan alles mögliche in meinem Leben "umkrempelt", hätte ich noch ein Einschläfern "nicht gut vertragen".

    "Der rote Typ" (letzter Stand der Namensgebung "Janosch", Spitzname "Joschi", aber sicher bin ich mir noch nicht) ist ziemlich schlau und hat ein geübtes Sozialverhalten, so mein Eindruck. Er hat sich mittlerweile gut erholt und kommt zunehmend zu Kräften.

    Mal gucken, wie sich der Kontakt zu meiner Katze und ihre kurzen Verfolgungen weiter entwickeln. Es war ganz gut, dass der Unterschrift unter seinem "Fest-vertrag" der Tierarztbesuch mit meiner Mietze dazwischen gekommen ist.

    Auch habe ich mich heute gefragt, ob er eigentlich mehr Anreize braucht als in Wohnungshaltung gegeben. - Mir reicht sie auch nicht mehr. Die Frage ist nur, wie lange es dauert etwas zu ändern.

    Viele Grüße
    wartet.nicht.mehr

    genium am 29.Jan 20  |  Permalink
    Hi du,
    was für ein Glück, dass es kein Tumor war, das wäre ja wirklich ganz furchtbar gewesen. Was war es denn und geht es ihr inzwischen wieder besser? Überlegst du noch, ob du den neuen Kater behalten möchtest, oder warum war es gut, dass der Tierarztbesuch dazwischen gekommen ist? Was den Freigang betrifft, ist das zwar ganz schön für die Katzen, aber auch gefährlich. Es werden sogar auf dem Land sehr viele Katzen überfahren oder sterben auf andere Weise, wenn sie draußen sind. Also auch auf dem Land. Macht der Kater denn Probleme und will er unbedingt raus? Bin zwar im Stress momentan, aber das interessiert mich doch.

    Liebe Grüße an dich

    wartet.nicht.mehr am 29.Jan 20  |  Permalink
    Du fragst danach, woran meine Katze erkrankt ist. Es ist eine einfache Infektion, ich würde sie mit einer starken Erkältung vergleichen.
    Irgendwie finde ich es bescheuert, dass der Tierarzt vor fünf Jahren die falsche Diagnose gestellt hat. So läuft sie schon lange mit einer Symptomatik herum, die leicht zu behandeln gewesen wäre, wie ich jetzt feststelle. - Na ja, es gibt scheinbar keine Folgeschäden, von daher ist es "nochmal gut gegangen".

    An sich finde ich diesen Kater "supertoll" und angesichts seines Alters würde er schlecht ein anderes zu Hause finden, würde ich ihn wieder abgeben. Im Vergleich zur Auffangstation hat er es hier natürlich zehn Mal besser. Dort geben sich die Mitarbeiter alle Mühe können, der Umstände halber, jedoch nur eine Notlösung bieten.
    So werde ich den Kater behalten und weitersehen, WENN ER SICH DENN LETZT-ENDLICH MIT MEINER KATZE ARRANGIERT. Bis jetzt sind die Zusammenstöße noch harmlos nur weiß ich nicht recht, was ich von der Tendenz halten soll.

    Freigang ist gefährlich, Leben in der Wohnung ist ohne Abenteuer. Für mich persön-lich mach Leben mit Abenteuer erst richtig Spaß und so hätte ich ein solches auch meinen Tieren gegönnt - einigermaßen berechenbare Risiken in Kauf nehmend.

    Mein Eindruck ist, dass er anfängt sich hier drinnen zu langweilen und etwas anderes gewöhnt ist.

    sid am 30.Jan 20  |  Permalink
    Nun ja, Katzen möchten bespaßt werden und Spielen soll angeblich die Bindung stärken.
    Daß sich die Katzen erst eine Ordnung ausmachen müssen, ist ganz normal.
    Man muß nur beobachten, daß es nicht Überhand nimmt (auch mit Reaktion darauf).